Ausschreibung/Gewinnerinnen

Liebe Autorinnen, liebe Interessierte, es ist soweit:

Wir freuen uns die Gewinnerinnen hier bekannt zu geben.

HERZLICHE GRATULATION

Wir bedanken uns bei ALLEN Autorinnen die bei WeissNet eingereicht haben. Es waren viele und vielversprechende Texte dabei. Wir hoffen, dass wir nächstes Jahr noch viel mehr Autorinnen und ihre Texte prämieren können!

HIER DIE BEITRÄGE:

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Nadine Bösch „WEISSE FAHNE“

1980 geboren in Lustenau. Lyrikerin, Haikus, Poesiecoach, (heilsames Schreiben), Visuelle Lyrik, Poetry Slammerin, Collagenkünstlerin / Wort-Collagen-Kunst, Elementarpädagogin, Mama von fünf Kindern, Mitglied bei Literatur Vorarlberg.

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Clara Felis „dichtongue“

Clara Felis ist Radbotin, Buchhändlerin und schreibt.

dichtongue – hall
dichtongue – warschau
dichtongue – jus
dichtongue – herstory
dichtongue – interesse
dichtongue – quing
dichtongue – mer

Clara Felis dichtongue, auch als download

Anna Zampetti #Floras Blut

Anna Zampetti ist 1994 in Gorizia (Italien) geboren und zwischen Friaul und Kärnten aufgewachsen. Nach dem Studium der Germanistik und Romanistik an der Universität Wien ist sie zurück nach Kärnten gekommen, um im ART SPACE stift millstatt internationales Kunst- und Kulturschaffen kennenzulernen und mitzugestalten. Seit Juni 2020 ist sie dort Partizipierende im think tank und Assistentin der Choreographin Andrea K. Schlehwein.

Carla Giuseppina Magnanimo „Der Zug“

Carla Giuseppina Magnanimo wurde 1993 in Hamburg geboren, machte in
Köln ihren Bachelor in Geschichte und Italienisch. Derzeit steckt sie noch
mitten im Masterstudium International Angewandter Kulturwissenschaften und Kultursemiotik. Während ihres Studiums lebte sie unter anderem in Florenz, Mailand und Turin und hofft, über die Brücke Österreichs
später einmal zwischen Italien und Deutschland, ihren zwei Heimaten, hin und her pendeln.

Radegund Hain „(Sprach-)Schleier“

Radegund Hain Wien; Arbeit im Kulturbereich; seit 2003 Mitglied der Arbeits-Gemeinschaft-Autorinnen (AGA Wien), Leitung Barbara Neuwirth; Prosa- und Lyrik-Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften u. Anthologien. Schreiben für Theater und Kurzfilm; (2015 UA Theaterstück „Emilie – Wetter wechselhaft“, Öst. Kultur-Forum NY; 2009-2010 UA Theaterstück „Utopie“/Kollektiv, Theater Drachengasse, Theater Spielraum, IACT-Festival Alexandria).

Elisabeth Klar „Zyklen“

Elisabeth Klar, geboren 1986 in Wien, Studium der Vergleichenden Literaturwissenschaft und Transkulturellen Kommunikation. Sie arbeitet in der Softwareentwicklung und leitet Literaturworkshops für Kinder und Jugendliche. Ihr Debütroman „Wie im Wald“ (2014) erhielt
den Förderpreis der Stadt Wien und stand auf der Shortlist des Rauriser Literaturpreises 2015.
Zuletzt erschienen:„Wasser atmen“ (2017) „Vernachlässigbare Veränderungen“ (2019) und „Himmelwärts“ (2020).

Dorina Marlen Heller „geheime kindheit“

Dorina Marlen Heller (*1995 in Wien) studierte Sinologie, Literaturwissenschaft, Sozialanthropologie und Gender Studies in London, Heidelberg, Peking und Oxford. Sie erhielt diverse Auszeichnungen (u.a. Shortlist Wortmeldungen Förderpreis, Münchner Kurzgeschichtenwettbewerb, FM4-wortlaut) und veröffentlichte u. a. im Jahrbuch der Lyrik 2021, Mosaik und Podium.

Almut Tina Schmidt „HELD_INNEN“

Almut Tina Schmidt, geboren 1971 in Göttingen, Studium Literaturgeschichte, Philosophie und Politikwissenschaft in Freiburg i.Brsg., lebt und arbeitet als freie Schriftstellerin in Wien. Schreibt Hörspiele, Kinderbücher, Romane (zuletzt Zeitverschiebung, Droschl 2016) und andere Prosa. Zahlreiche Auszeichnungen, u.a. Open Mike-Preis 1999, Walter Serner- Preis 2012, rotahorn-Preis (2. Platz) 2017. http://www.almuttinaschmidt.eu

Eva Schörkhuber „Solidaritäter*in“

Eva Schörkhuber lebt als Schriftstellerin und Literaturwissenschafterin in Wien. Sie ist Mitglied im Redaktionskollektiv von PS: Anmerkungen zum Literaturbetrieb/Politisch Schreiben sowie im Papiertheaterkollektiv Zunder. Gemeinsam mit dem fröhlichen Wohnzimmer (Ilse Kilic und Fritz Widhalm) und Andreas Pavlic gestaltet sie die Literatursendung auf Radio Orange 94.0. Im Frühjahr 2021 erscheint bei der Edition Atelier ihr dritter Roman mit dem Titel „Die Gerissene“.

Ariane Sabet „Die Seiltänzerin“

Dr. Ariane Sabet, Bahá′í und Weltbürgerin mit deutsch-iranischen Wurzeln ist Funktionärin bei den Vereinten Nationen. Sie engagiert sich für Wege und Möglichkeiten, eine neue, gerechte und friedvolle Weltordnung zu errichten. Ariane interessiert sich für die Darstellung der Frau in der Literatur und anderen künstlerischen Ausdrucksformen und fühlt sich
bereichert durch Reisen, interkulturelle Begegnungen, Zeit mit ihrer Familie … und Lamas!

Augusta Laar „Dornröschen sticht“

Augusta Laar, Künstlerin, Autorin und Musikerin, lebt in München und Wien. Leiterin der Lesereihe der Schamrock-Salons und des internationalen Schamrock-Festivals der Dichterinnen in München und Wien. Teil des elektro-akustik Duos Kunst oder Unfall mit Kalle Aldis Laar. Zusammen veranstalten sie auch das Schamrock-Filmfestival female presence und die Reihe der Kunst oder Unfall Salons. Zuletzt veröffentlicht: Avec Beat, Kurzformen, Mischungen, Loops, Black Ink, München 2020 Planet 9, Gedichte, Fragmente, Instruktionen, Berger, A-Horn, 2017. http://www.schamrock.org http://www.poeticarts.de

Verena Dolovai „Der Franz-Effekt“

Verena Dolovai, geboren 1975 in Gmunden, lebt und arbeitet als Juristin und Übersetzerin in Klosterneuburg und Wien. Absolventin der Rechtswissenschaften & Dolmetsch- und Übersetzerwissenschaften (Englisch / Italienisch), Universität Wien. Schreibt Lyrik und Prosa.
Literarische Veröffentlichungen: in Jahrbuch österreichischer Lyrik 2019, Facetten 2020 – Literarisches Jahrbuch der Stadt Linz, auf http://fixpoetry.com http://mosaikzeitschrift.at

Barbara Schinko „Feenfrauen“

Barbara Schinko, geboren 1980. Liebt Märchen- und Sagenhaftes. Neben eigenständigen Buchpublikationen sowie Veröffentlichungen in Zeitschriften und Anthologien engagiert sich die Autorin in der Kulturvermittlung an Kinder und Jugendliche. Ihr Jugendbuch
„Schneeflockensommer“ wurde mit dem Österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis sowie mit dem Kinder- und Jugendbuchpreis der Stadt Wien ausgezeichnet. Näheres unter http://www.barbaraschinko.eu

Barbara Kadletz „Ambiguitätstoleranz“

Barbara Kadletz, geboren 1981, lebt und arbeitet als Buchhändlerin in Wien. Wenn sie nicht die Bücher anderer verkauft, schreibt sie an ihren eigenen Texten oder spricht über Literatur – als Moderatorin, Rezensentin oder in ihrem Blog. Bisher Veröffentlichungen von Theaterstücken und Kurzgeschichten, der Debütroman „Im Ruin“ erscheint im Frühjahr 2021 bei der Edition Atelier.

Lyrik von C. H. Huber

C. H. Huber, 29.08.45 in Innsbruck geboren, auch lebend und liebend hauptsächlich dort, schöne Preise in Lyrik und Prosa, 5 Lyrik und 3 Kurzprosabände, zahlreiche Beiträge in Anthologien und Zeitschriften, Mitglied in namhaften AutorInnen-Vereinigungen, Kuratorin des Brenner-Archiv der Uni Innsbruck.Näheres auf http://www.ceha.me

Elisabeth Hafner – „You shut me down!“

Elisabeth Hafner, 1962 geboren, lebt in Klagenfurt; sie ist Mitglied im Kärntner Schriftstellerinnenverein und in der Schreibgruppe Kärntner Schreiberlinge. Ihre Lyrik wird in Anthologien veröffentlicht. Auszeichnungen: Kärnten wortwörtlich – Koroška v besedi Stadtgemeinde Bleiburg Lyrik (1. Platz) 2018; Kärntner Lyrikpreis (2. Platz) der Stadtwerke Klagenfurt 2015

Monika Gentner „Flaneurinnen in Filmstadt oder Mary Poppins als Kartographin“

Monika Gentner, * 1960, lebt als Autorin und Germanistin in Wien. Mitglied der Grazer Autorinnen Autorenversammlung und des Literaturkreises Podium. Literarische Publikationen seit 1979, v. a. in Literaturzeitschriften („Lichtungen“, „Unke“, „kolik“), Kunstradio Ö1, Lesungen der „Alten Schmiede“ und des Literaturhauses Wien, zuletzt 2019 „tätig altern? – Geschenkte Zeit“.

Ute Eisinger „Steinzeitvenus“

Ute Eisinger, Weinviertlerin, Jahrgang 1964, schreibt und übersetzt Gedichte, Philologin und Rezensentin, Mutter dreier Kinder, unterrichtet Deutsch und Geschichte, reist und liest, wohnhaft in Wien. Einzelpublikationen: BOGEN (2002), DICHTE KERNE (2014), STRICHE, STERNE (2015), UT PICTURA POESIS (2017) http://www.uteeisinger.at

Greta Egle „Damit da nicht immer auch diese Sehnsucht ist“

Greta Egle, geboren 1987 in Wien, arbeitet als Basisbildnerin mit jugendlichen Geflüchteten und gestaltet als Teil der Redaktion dérive – Radio für Stadtforschung Sendungen auf Orange 94.0.

Lorena Pircher „ihre worte lösen sich“

Lorena Pircher wurde 1994 in Schlanders, Italien, geboren. Sie studierte Anglistik, Französisch und Vergleichende Literaturwissenschaften in Wien.
2018 erschien ihr erster Gedichtband „Irrende Welten“ (Provinz Verlag). Seither mehrere Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien. Derzeit arbeitet sie an ihrem zweiten Lyrikband.

Julia Korosch „Gebrochen“

Julia Korosch
• Geboren in Klagenfurt am Wörthersee
• Matura am BG/BRG Mössingerstraße 2019
• Teilnahme an mehreren Literaturwettbewerben und -projekten
• Studium der Germanistik und Slawistik seit Wintersemester 19/20

Leni Wiebach „Büsche“

Leni Wiebach ist Texterin und wurde 1985 in Amstetten geboren.
Sie studierte Politikwissenschaft in Wien, wo sie auch mit ihren Kindern lebt und arbeitet.

Elisabeth Etz „Hinter den Zeilen“

Elisabeth Etz, 1979 in Wien geboren, wo sie nach längeren Aufenthalten in Berlin und Istanbul inzwischen wieder lebt. Sie unterrichtet Deutsch beim Diakonie Flüchtlingsdienst und schreibt, meistens für Kinder und Jugendliche. Ihre Kurzgeschichten und Jugendbücher wurden mit mehreren Preisen und Stipendien ausgezeichnet. http://www. elisabetz.at

Regina Appel „Der Tag der Tage“

Regina Appel wurde 1987 im nördlichen Waldviertel geboren und lebt in Wien. Studium der Medieninformatik an der TU Wien, arbeitet als Webentwicklerin. Veröffentlichungen in zahlreichen Literaturzeitschriften, sowie in Anthologien.

Ilse Kilic „gedicht mit temporärem fluchtweg“

ilse kilic, geboren 1958, lebt in wien im fröhlichen wohnzimmer (www.dfw.at). schreibt, zeichnet, schwimmt alleine und mit anderen.
zuletzt erschienen: „die nacht ist dunkel damit die sterne sich zeigen“, edition zzoo 2020. mitglied der grazer autorinnen autorenversammlung (www.gav.at), seit 2019 deren präsidentin. glücksschweinmuseum und wohnzimmergalerie von 2006 bis 2021.

Tamara Imlinger „Die Thermosflasche“

Tamara Imlinger, * 1985, lebt in Oberösterreich, hat vor drei Jahren in Bildungskarenz in Leipzig begonnen, das literarische Schreiben zu lernen und dann an der Leondinger Akademie für Literatur teilgenommen. Seither arbeitet sie an einem Roman. „Die Thermosflasche“ ist ein Auszug daraus.

Katja Renzler „Avenidas – Triptychon,
oder: Gomringer beEugen“

Katja Renzler, geboren am 24.11.1979 in Brixen (Südtirol, Italien). Studium der Anglistik und Slawistik in Wien und Klagenfurt. Veröffentlichungen von Prosa und Lyrik in Kulturelemente, Signum, Die Presse, UND, aep. 2004 Publikation des Lyrikbandes wortverwandtschaften im Skarabaeus Verlag. Tut, was sie nicht lassen kann. Tut manchmal auch nicht, was sie lassen kann.

Sonja Gruber „WeissNet Gedichte“

Sonja Gruber, geboren 1985 im Bundesland Salzburg, lebt und arbeitet in Wien. Mutter einer Tochter (*2018). Veröffentlichung von Lyrik und Miniaturprosa in Anthologien und Zeitschriften.

Isabel Folie „Kirchtagsglocken“

Isabel Folie wurde 1989 in Südtirol geboren und lebt in Wien, wo sie Publizistik und Kommunikationswissenschaft studierte. Sie arbeitet als freie Texterin und publiziert regelmäßig in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Die Jury hat getagt und das Ergebnis wird hier nach und nach publiziert.

Vielen Dank an die Jurorinnen und Lektorinnen. Sie haben großartige Arbeit geleistet!

Die Jury ist an der Auswahl der Autorinnen für das WeissNet tätig.
Die Jurorinnen sind:

Petra Ganglbauer, Autorin, Präsidentin des BÖS, vormalige Präsidentin der GAV

Veronika Steinböck, künstlerische Leiterin Kosmostheater, Wien

Dr.in Marlen Schachinger, Autorin, Filmemacherin, Regisseurin

Mag.a Dr.in Veronika Schuchter, Literwissenschaftlerin, Uni Innsbruck

Mag.a Marilies Jagsch, Lektorin Kremayr & Scheriau Verlag, Autorin, Musikerin

Mag.a Jessica  Beer, Progammleiterin Residenz  Verlag

Dr.in Monika Vasik, Autorin, GAV-Mitglied

Mag.a Nicole Mahal, Autorin, Germanistin, Literaturwissenschaftlerin

Mag.Christine Steindorfer, Autorin, Coach

Dr. in Monika Jarosch,  aep Innsbruck

Mag.a Susanne Teutsch, wissenschaftliche Mitarbeiterin Jelinek Forschungsplattform

Sabrina Weinzettl, MA, wissenschaftliche Mitarbeiterin Jelinek Forschungsplattform

Beate Hausbichler, feministische Journalistin, DerStandard

Mag.a Tatjana Griessler, Jelinek Forschungsplattform


Die Ausschreibung ist beendet! Herzlichen Dank für die vielen, vielen Einreichungen!!!

WeissNet feministische Autorinnen 2020

Die IG feministische Autorinnen www.igfem.at, gegründet im Sommer 2019, hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, Autorinnen und ihre feministischen und gesellschaftskritischen Werke stärker sichtbar zu machen.

Im Dezember 2020 geben wir erstmals die Online-Publikation „WeissNet – Feministische Autorinnen“ auf der www.igfem.at heraus.

Dazu laden wir Autorinnen herzlich ein, feministische, gesellschafts- und/oder sprachkritische Texte einzu­reichen.

Die Ausschreibung ist für alle literarischen Gattungen offen.

Eine Jury wählt unter den unveröffentlichten, deutschsprachigen Texten aus. Die Texte sind mit einem Codewort zu versehen, die Bewertung erfolgt anonym.
Einsendungen an: yes@igfem.at mit dem Betreff
„Einreichung WeissNet“.

Einsendeschluss ist der 15. September 2020 (um 23 Uhr 59).

Setzen Sie Ihre eigenen Themen oder lassen Sie sich von unserem Ausschreibungstext anregen:

Autorinnen positionieren sich politisch und stellen Fragen nach Zusammenhängen und Abhängigkeiten. Genderspezifische Framings und Erinnerungspraktiken sollen künstlerisch aufgebrochen werden.

Einem feministischen Narrativ und den Sichtweisen von Frauen soll im öffentlichen Diskurs mehr Raum zu­kommen.

Außer-Gewöhnliche Texte sind erwünscht, im Sinne von sich nicht daran gewöhnen, an die Rahmen, an die Beschwichtigungen. Frauen entwerfen sich selber, Frauen schreiben die Welt, denn Literatur beschreibt nicht nur unsere Wirklichkeit, sondern bringt diese hervor.

Teilnahmeberechtigt:

Autorinnen ab 18 Jahren, die in eigener Entscheidung und Verantwortung Texte einreichen können und dürfen.

Pro Autorin ist nur eine Einreichung möglich. Die Ausschreibung ist für alle literarischen Gattungen offen. Teilnahmeberechtigt sind österreichische oder in Österreich lebende Autorinnen. Der Text muss in Deutsch verfasst sein.

Textumfang maximal 6.000 Zeichen (inklusive Leer­zeichen). Es gibt keinen Mindestumfang.

Einsendung ausschließlich per Email (z.B: Word­dokument/pdf/etc.).

Die Unterlagen werden nicht retourniert.

Mit der Einreichung stimmen Sie einer Veröffentlichung zu.

Die Autorinnen behalten alle Rechte am Text. Es besteht lediglich die Einräumung des nicht ausschließlichen Rechts zur Verwertung auf der Webseite www.igfem.at (elektronische Erfassung, Speicherung und Bearbeitung), als E-Book oder gegebenenfalls als einmaliges Abdruckrecht in einer Print-Ausgabe. Texte, die keine Aufnahme ins WeissNet finden, werden nicht weitergegeben, alle Rechte bleiben bei den Autorinnen.

Der eingereichte Text ist mit einem siebenstelligen Code, gefolgt von „Text“ als Dateinamen zu bezeichnen; in einem weiteren Dokument, mit demselben Code und dem Zusatz „ Daten“ zu bezeichnen, sind folgende Angaben zu machen:

• Email, Postadresse, Telefonnummer; siebenstelligen Code, Anzahl der Zeichen, inkl. Leerzeichen

• eine kurze Autorinnenbiografie/Bibliografie (mit Geburtsort);

• eine Erklärung darüber, dass Sie die Texte selbst verfasst haben, die Texte noch nicht anderweitig, auch nicht im Internet und auf öffentlichen Lesungen, veröffentlicht haben;

• dass die Rechte Dritter, insbesondere fremde Persönlichkeitsrechte, nicht verletzt werden und

• die Autorin sich mit den Ausschreibungsbedingungen einverstanden erklärt.

Sonstige Anforderungen an die Texte:

Korrekturgelesene Texte, keine Urheberrechtsverletzungen (Haftung liegt bei der Einreichenden).

Die Texte werden von einer Jury anonym bewertet.
Die Entscheidung der Jury wird zur gegebenen Zeit (November/ Dezember) auf der Homepage www.igfem.at veröffentlicht.

Für die ausgewählten Texte erhalten die Autorinnen ein Honorar von 150,– Euro. NEU: Aufgrund von weiteren Förderzusagen können wir das Honorar auf € 200 erhöhen!

Aufgrund der Corona-Krise und den damit noch stärker eingeschränkten Einkommensmöglichkeiten von Literatinnen möchten wir zusätzlich einen Bonus auszahlen. Dieser wird sich der Höhe nach an der noch nicht bekannten Summe der bewilligten Förderungen orientieren.

Zur Information:

• Einsendungen, welche die oben genannten Kriterien nicht erfüllen, werden von der Jury nicht berücksichtigt.

• Es ergeht eine Eingangsbestätigung an alle Teilnehmerinnen. Die Nominierten werden per Mail benachrichtigt.

• Es werden keine Absagen verschickt, die Nominierungsliste wird auf der Website: www.igfem.at bekannt gegeben.

• Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.

Es besteht kein Anspruch auf Förderung.

Dieses Projekt wird gefördert von:
Stadt Wien Kultur/Stadt Wien Frauenservice/ Bundesministerium
Kunst, Kultur, öffentlicher Dienst und Sport/Land Niederösterreich/
Land Vorarlberg/Land Tirol/Land Kärnten