Herbst-Ausschreibung 21 Gewinnerinnen

Sarah Estermann

Biographie
1982 geboren, wuchs Sarah Estermann in Österreich und Südspanien auf. Sie studierte Germanistik, Medienkultur- und Kunsttheorien und Lehramt. Schon früh begann sie mit dem Schreiben von Fantasy- und Krimigeschichten, entdeckte dann ihre Leidenschaft für Drama und Drehbuch und wurde schließlich mit Eiszeit in der Kategorie Drehbuch für den Salzburger spec_script_Award nominiert. Zwischen 2006 und 2009 war sie am Linzer Landestheater als Regieassistentin und Dramaturgin tätig. Von 2010 bis 2017 arbeitete sie als Kunstkritikerin für die Oberösterreichischen Nachrichten. Sie brachte 2020 das Jahrbuch für spanische Kunst und Kultur Flamenco divino heraus. Am 29. Juni 2020 wurde ihr Hörspiel Interview Nr. 173 auf Radio FRO uraufgeführt. Im Herbst 2020 erhielt Estermann die Landesförderung vom Land Oberösterreich, sowie ein Arbeitsstipendium vom Bundesministerium für die Arbeit an ihrem Theaterstück Pig’s Paradise. Aktuell pendelt sie zwischen Wien, Linz und dem schönen Burgenland. Sie arbeitet als stellvertretende Chefredakteurin für das österreichische Lifestylemagazin moments. Außerdem ist sie als freie Schriftstellerin tätig. Im Oktober 2021 erschienen 5 Kurzgeschichten in der Reihe Junge Literatur Burgenland Bd. 5, herausgegeben von der edition lex liszt 12 und im Dezember wurde 2021 die Kurzgeschichte Das gläserne Mädchen in einem Sammelband im Rahmen des Wettbewerbs Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt publiziert. Aktuell ist sie für den Drehbuchwettbewerb Heldinnen in Serie nominiert.

Veröffentlichungen:
Ende 2021 erschienen 5 Kurzgeschichten im Rahmen der Publikation Junge Literatur Burgenland und eine Kurzgeschichte anlässlich des Wettbewerbs Goldenes Kleeblatt gegen Gewalt. Jetzt ist sie für den Drehbuchwettbewerb Heldinnen in Serie nominiert.

 

 

Dorina Heller

Biographie
Dorina Marlen Heller, 1995 in Wien geboren als deutsch-österreichische
Doppelstaatsbürgerin. Studien der Sozialanthropologie, Sinologie,
Literaturwissenschaft und Gender Studies in London, Heidelberg, Peking und
Oxford. Veröffentlichungen in diversen Anthologien und Zeitschriften. Preisträgerin
bei verschiedenen Literaturwettbewerben, u.a. Shortlist des Wortmeldungen
Förderpreis 2020, 3. Platz beim Deutschen Kurzgeschichtenwettbewerb 2019 und
1. Platz beim zeilen.lauf-Lyrik-Wettbewerb 2021. 

Veröffentlichungen:
Jahrbuch der Lyrik 2021 (März 2021); Hrsg. von Christoph Buchwald und Carolin Callies | Schöffling 2021 | ISBN: 978-3895-615023
veröffentlichter Text: „rückzug ins innere“
 Jahrbuch österreichischer Lyrik 2020/21; Hrsg. von Alexandra Bernhardt | Edition Melos 2021 | ISBN: 978-3-9519842-61
veröffentlichte Texte: „re:übersee brennt (lyrischer Dialog mit Sofie Morin); nächtens, haltlos“

 

Katrin Oberhofer

Biographie und Veröffentlichungen
Aufgewachsen in Maria Saal, lebt mit ihren liebsten Menschen in Wien. Publikationen in litrobona – Zeitschrift für Literatur, DUM – Das ultimative Magazin, erostepost, Anthologie des Wettbewerbs zeilen.lauf 2021. Redaktion des Magazins Schreibräume.

 

Regina Appel

Biographie
Geboren 1987 im nördlichen Waldviertel, absolvierte das Studium der Medieninformatik an der TU Wien, arbeitet als Webentwicklerin in Wien und unterrichtet seit kurzem an einer BHS. Lebt in Wien und im Waldviertel. Veröffentlichungen in diversen Literaturzeitschriften, sowie in Anthologien.

Veröffentlichungen
Podium Nr. 203/204 – NEUSTART: „Freizeichen“

 

Karin Seidner

Biographie
Autorin, Psychotherapeutin, Mitarbeiterin von Frauen* beraten Frauen*, Studium der Anglistik, Germanistik, Gender Studies, literarische Performances solo und als ¼ der grauenfruppe, Mitbegründerin von Sprachraum: Akademie für Text und Therapie, leitet Kreative Schreibworkshops zahlreiche Veröffentlichungen, Stipendien und Literatur-Preise, zuletzt Forum Land Literaturpreis 2016

Veröffentlichungen
2020: Mit-Herausgeberin und Autorin von „Freiheit und Feminismen. Feministische Beratung und Psychotherapie“ im Psychosozial-Verlag.
2021: Veröffentlichungen in WeissNet 2.0, in der Zeitschrift etcetera 86 Umweg, in editionas Lyrikjahrbuch und in Radio FRO https://www.fro.at/68227-2/

Lesungen:
Donnerstag, 16. Juni 2022, 19 Uhr
im OFFSPACE Club International C. I.
Payergasse 14, 1160 Wien, Auftritt mit der grauenfruppe anlässlich des 9p.Geburtstages von Elfriede Gerstl

Hanna Schaich

Biographie
Hanna Schaich ist Multimediakünstlerin und beschäftigt sich in ihren Werken mit der individuellen Suche nach Identität, dem Körper, der Einsamkeit der Existenz und mit den vielzähligen Dialogmöglichkeiten zwischen uns Menschen. Sie ist auf der Suche nach Tiefe, Nähe, Lust und Verbindung. Speziell die Verarbeitung autobiographischer Traumata (sexueller Missbrauch, Gewalt, ungewollte Institutionalisierungen,..) und die Zuwendung zum Lebendigen und Wiedererlangen von Autonomie und dem Lösen aus gesellschaftlichen Zwangsnormen zeichnen ihre aktuellsten Arbeiten aus. 

Veröffentlichungen
Berlinale UG, Pornceptual; Love in Times of Corona: A time-capsule of isolation porn,2020
Cum as you are, 23.04.2022 Backhaus Projects, 12045 Berlin

 

Jasmin Gerstmayr

Biographie
Jasmin Gerstmayr, schreibt Lyrik und Kurzprosa, gern im Dialekt. Veröffentlichungen in Anthologien und zahlreichen Literaturzeitschriften, u.a. Morgenschtean, mosaik (online),  reibeisen. Performed Dialektlyrik, zuletzt etwa im Rahmen der Poetry-Slam-Landesmeisterschaft Wien (U20) 2022. Mitglied der Österreichischen Dialektautor*innen, der Grazer Autorinnen Autorenversammlung und der Interessensgemeinschaft fem. Autorinnen. 2. Preis beim Literaturbewerb „Kunst zur Realität“ des Gewerkschaftlichen Linksblock im Werkl (Jul. 21).

Veröffentlichungen
–  Gedicht „Mia graust“ in Morgenschtean U72–73
– Gedicht „I wü“ in &Radieschen Nr. 61

Kommende Lesungen:
– Im Rahmen der Open Stage „Quickie“ 20.8.22., Amerlinghaus, 20.00
– Lesung gemeinsam mit Autor*innen der IGfem, 5.11.22, Amtshaus Margareten

 

Verena Dolovai

Biographie
Geboren 1975 in Gmunden. Lebt und arbeitet als Juristin und Übersetzerin in Klosterneuburg und Wien. Schreibt Lyrik und Prosa. Übersetzt Englisch <-> Deutsch.
Literarische Publikationen in Zeitschriften und Anthologien. Mitglied der IG Autorinnen Autoren und von Universitas Austria Berufsverband für Dolmetschen und Übersetzen.

Veröffentlichungen
fest essen in: &radieschen Nr. 61 Kraut und Rüben, Zeitschrift für Literatur (März 2022)
Fischköpfe rollen nicht in: Advent-mosaik, https://mosaikzeitschrift.at (Dezember 2021)

 

Birgit Berger

Biographie
Birgit Berger, geboren 1980 in Krems an der Donau. Sie studierte Übersetzung und Informatik. Seit 1999 lebt sie in Wien. Bisher noch keine Veröffentlichungen.

 

Nadine Bösch

Biographie
Geboren 1980, Autorin / Poesie-Coach / Poetry-Slammerin / Lyrikerin / Mama von 6 Kindern
Visuelle Lyrik / Haikus & Elfchen / Wort-Collagenkunst 
Mitglied Literatur Vorarlberg / Mitglied Literatur.ist – Projekt Kommentarkomplizen

Veröffentlichungen
Die letzten zwei Texterscheinungen wurden in der ‚apostrophe #3 – Zeitschrift für Literatur (Wort-Collage mit dem Titel „Wechselrahmen“) sowie in der V#36 Krise (Textreihe in vier Akten) veröffentlicht.

 

Susanne Sommer

Biographie
Susanne Sommer, geboren 1982 und aufgewachsen im Burgenland in Österreich; Studium: Theater-, Film- und Medienwissenschaft und Sprachwissenschaft an der Universität Wien; Regieassistenz an verschiedenen österreichischen Bühnen (u.a. Schauspielhaus Wien) und Arbeiten für diverse Nachrichtenagenturen und Radiosender (u.a. ORF, ZDF). Heute: Mutter eines Sohnes, Autorin und Gestalterin; setzt sich u.a. mit den Themen „selbstbestimmtes Lernen und Leben“, „Geburt“, „Trauma“ und „Muttersein“ auseinander.

Veröffentlichungen
„See-le-ben“ (Berger, 2019) – Lyrik in freier Form, verlag-berger.at
„Vom Wolkenschauen und Träumegießen“ (Berger, 2020) – Lyrik in gereimter Form für Kinder zwischen 6 und 106 Jahren, verlag-berger.at
Gedichte-Zyklus „womENtwicklung“ in der Anthologie „WeissNet 2.0 Feministische Texte von Autor*innen 2020 und 2021“ der IGfemAT – IG feministische Autorinnen Österreich (Print und Online) 

Kommende Lesung
Lesung: Dió, Mörbisch/See, Juni 2022

 

ChristiAna Pucher

Biographie
geb. 1954 in Drosendorf, NÖ; lebt in Ötztal Bahnhof, Tirol; schreibt Lyrik und Prosa in Schriftsprache und Waldviertler Dialekt; seit 2011 Mitglied der Oberländer Literaturplattform wortraum für Oberländer AutorInnen, Mitglied im Turmbund Innsbruck und IDI; Veröffentlichungen in österreichischen Literaturzeitschriften, sowie in verschiedenen Anthologien und „eppes riahrt sig“ – neue Dialektgedichte von Ost bis West, gemeinsam mit Lea Jehle und Birgit Rietzler (Kyrene 2019); Hrsg. Annemarie Regensburger; Gewinnerin des Forum Land Literaturpreis 2019 in der Kategorie „Lyrik“.

Veröffentlichungen
Wunderwerk Text – Hrsg. Die Gruppe 48 e.V. Literaturwettbewerb 2020, Seite 343 – 346;
Alles im Fluss, 42 Geschichten & Gedichte von Tiroler AutorInnen – Hrsg. TAK – Tiroler AutorInnen Kooperative 2021, Seite 62 – 64.

Nächste Lesung:
am 16. September 2023 um 19 Uhr mit den
wortraum-frauen in Imst.

 

Margit Heumann

Biographie
Geboren (1949) in Rankweil, aufgewachsen in Zwischenwasser, verheiratet, zwei erwachsene Töchter. Lebte mehrere Jahre in England und der Schweiz, betrieb lange einen Islandpferdehof in Bayern, wohnt derzeit in Nürnberg und Wien. Seit 2007 freie Autorin. Zahlreiche Beiträge in Literaturzeitschriften und Anthologien. Einzelpublikationen im Sachbuch- und Belletristikbereich. Aktives Mitglied bei Wortkünstler Mittelfranken (Nürnberg), Autorenverband Franken, Literatur Vorarlberg und IG Autorinnen und Autoren.

Aktuelle Auszeichnungen:

2. Platz beim Schaeff-Scheefen-Literaturpreis 2021

1. Platz beim 8. Landschreiberwettbewerb 2020

2. Preis beim 14. Literaturpreis NordOst 2020

Neueste Veröffentlichungen
Briefe wie diese – eine Fernbeziehung in der Nachkriegszeit, medimont verlag, 2021
Vanth ruft Orcus, in: V#36, Anthologie Literatur Vorarlberg, 2021

 

Natalie Krainer

Biographie
geboren 1984, in Klagenfurt aufgewachsen. Dann Studium in Graz an der PH am Hasnerplatz. Danach Studium am Konservatorium in Klagenfurt für Gesang und Schauspiel. Derzeit Liedschreiberin und Sängerin der Band NMMK, spielt im Kinderstück „Ich lieb dich“ von Kristo Šagor an der Neuen Bühne Villach und spielt die Madam Berton in „Die Falle“ von Robert Thomas bei den Sommerspielen in Eberndorf. Seit April 2022 bei den Roten Nasen.

Termine: CD Präsentation des Albums „wos mochts schon aus“ im Juli 2022. Single „Gfühl“ von nmmk. auf allen Musikplattformen zu hören!! 

 

Katrin Rauch

Biographie
(*1994) Studien der Romanistik und Literaturwissenschaften, schreibt für Internet, Print und Bühne, österreichweit auf Poetry-Slam- und Lesebühnen (als Katrin ohne H), Stammmitglied bei der Innsbrucker Lesebühne FHK5K (Frau Herrmanns Katerstrophen 5000), Autorin beim 20er – Die Tiroler Straßenzeitung, Veröffentlichungen in Literaturzeitschriften und Anthologien.

Letzte Veröffentlichungen
Die Haxen bitte vor dem Duschen rasieren. In: Poetry for Future. 45 Texte für übermorgen. Hg. Samuel J. Kramer. 2020 , S. 192
Die meisten von uns sterben in Moskau. In: Alles im Fluss?. 42 Geschichten & Gedichte von Tiroler Autorinnen und Autoren. Innsbruck: TAK – Tiroler Autorinnen und Autoren Kooperative 2021 , S. 65

Kommende Termine
15.07. Poetry Slam beim Theater unter Sternen, Innsbruck
23.07. Original Linzer Worte, Linz

 

Regina Klein

Biographie
Dr. phil, geboren im Hessischen Hinterland, Deutschland, 2 Kinder, lebt und arbeitet in künstlerischer Forschungs-, Gruppen- und Schreibpraxis in Kärnten, Österreich. Ihr Hauptinteresse gilt dem Zusammenspiel von Mensch und Kultur: Wie kommt die Kultur in den Menschen und was macht dieser daraus? Besonders schreibend. Aktuell verbindet sie in kreativen Workshopformaten (auto)ethnographische, biografische, szenische und performative Zugänge, um ko-kreative Schreib, Denk- und Erfahrungsräume zu öffnen. Verschiedene Veröffentlichungen: Essays, Kurzgeschichten, -dramen, wissenschaftliche Publikationen. Derzeit arbeitet sie an einem Roman.

Veröffentlichungen
Drama: „RECLAIMING Alp RASTEIN“  Utopian Fragment, Theater Gegenstand + Regina Klein https://youtu.be/umh-f1aY6Tk 
Kurzgeschichte: Bei sich sein. In: Feinheiten. Ausgewählte Texte des KSV-Literaturwettbewerbs 2020, wolf-verlag.
Essay: Der LeibKörper schreibt mit. Sachttastende Anstöße zur Kunst der Wortbildung. In: SchreibRÄUME. Magazin für Journal Writing, Tagebuch&Memoir 1/2021
https://issuu.com/punktgenau/docs/leseprobe_sr1-2021
Künstlerische Forschung/Aesthetic Research:
Mapping the Unconscious, trapping into taboos, snapping out of it- a scenic-performative study in depth-hermeneutical ART in 3 acts.
In: Ackerl Konstantin, K. (Eds) The virtual mapping of Mapping the Unseen.  https://virtual.mappingtheunseen.com/ https://doi.org/10.5281/zenodo.5515501

 

Amina El-Gamal

Biographie
Amina El-Gamal. Vorarlbergerin. Erziehungswissenschaftlerin, Romanistin, Arabistin mit einem Masterabschluss in internationaler Entwicklung. Feministin, Autorin, Radiomacherin, arbeitet und forscht zu Antirassismus und Diskriminierung, Gendergerechtigkeit, Menschenrechte und Entwicklungspolitik.

 

Sandra Weihs

Biographie
Geboren 1983 in Klagenfurt. Bunderealgymnasium Stift Viktring, musischer Zweig. Studium der Sozialen Arbeit in Wien. Ab 2011 Arbeit mit Jugendlichen und Familien in prekären Verhältnissen
2015 Auszeichnung des Debütromans „Das grenzenlose Und“ mit dem Literaturförderpreis der Jürgen Pontostiftung. 2016 Aufenthaltsstipendium im Herrenhaus Edenkoben von der Jürgen Ponto Stiftung. Startstipendium für Literatur des BMUKK. 2020 Jubiläumsfondstipendium der Literar Mechana. Lebt mit ihren beiden Söhnen in Oberösterreich und Wien.

Veröffentlichungen
„Das grenzenlose Und“, 2015, Frankfurter Verlagsanstalt
„Delilah“, 2020, Czernin Verlag

 

 

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Die Herbst-Ausschreibung ist beendet. Herzlichen Dank für die vielen, spannenden Einreichungen. Die Gewinnerinnen stehen fest und werden im Laufe des Jahres 2022 veröffentlicht.

Ausschreibung für Texte von Autorinnen aus Vorarlberg, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol.

Die IG feministische Autorinnen hat sich u.a. zum Ziel gesetzt, Autorinnen und ihre feministischen und gesellschaftskritischen Werke stärker sichtbar zu machen.

Wir laden Autorinnen ein, Texte zum Thema: „Braucht es Feminismus in der Literatur und im Literaturbetrieb? Und wenn ja, welchen?“ einzureichen.

Textumfang (+/-max.) 6.000 Zeichen (inklusive Leerzeichen).

Die Ausschreibung ist für alle Genres, alle Gattungen offen.

Wir, die IG feministische Autorinnen wählen unter den unveröffentlichten, deutschsprachigen Texten aus.
Einsendungen an: news@igfem.at mit dem Betreff
„Einreichung Feminismus im Literaturbetrieb“.

Einsendeschluss ist der 1.12.2021 (um 23 Uhr 59).

Teilnahmeberechtigt:

Autorinnen ab 18 Jahren, die in eigener Entscheidung und Verantwortung Texte einreichen können und dürfen. Auch alle Autorinnen, Jurorinnen, Mitarbeiterinnen, die bereits einmal eingereicht und/oder mitgearbeitet haben sind herzlichst eingeladen.

Pro Autorin ist nur eine Einreichung möglich. Teilnahmeberechtigt sind Autorinnen, die inVorarlberg, Burgenland, Kärnten, Niederösterreich, Tirol.geboren und/oder wohnhaft sind. Der Text muss in Deutsch verfasst sein.

Einsendung ausschließlich per Email (z.B: doc/docx/pdf/etc.).

Die Unterlagen werden nicht retourniert.

Mit der Einreichung stimmen Sie einer Veröffentlichung zu.

Die Autorinnen behalten alle Rechte am Text. Es besteht lediglich die Einräumung des nicht ausschließlichen Rechts zur Verwertung auf der Webseite www.igfem.at (elektronische Erfassung, Speicherung und Bearbeitung), als E-Book oder gegebenenfalls als einmaliges Abdruckrecht in einer Print-Ausgabe. Texte, die keine Aufnahme ins WeissNet finden, werden nicht weitergegeben, alle Rechte bleiben bei den Autorinnen.

Die Einreichung erfolgt nicht anonym.

Anlagen:

Email, Postadresse, Telefonnummer, Anzahl der Zeichen, inkl. Leerzeichen

eine kurze Autorinnenbiografie/Bibliografie (mit Geburtsort, Wohnort);

eine Erklärung darüber, dass Sie die Texte selbst verfasst haben, die Texte noch nicht anderweitig, auch nicht im Internet und auf öffentlichen Lesungen, veröffentlicht haben;

dass die Rechte Dritter, insbesondere fremde Persönlichkeitsrechte, nicht verletzt werden und

die Autorin sich mit den Ausschreibungsbedingungen einverstanden erklärt.

Sonstige Anforderungen an die Texte:

Korrekturgelesene Texte, keine Urheberrechtsverletzungen (Haftung liegt bei der Einreichenden).

Die Entscheidungen werden zur gegebenen Zeit (Dezember/Jänner) auf der Homepage www.igfem.at veröffentlicht.

Für die ausgewählten Texte erhalten die Autorinnen ein Honorar von 150,– Euro.

Zur Information:

Einsendungen, welche die oben genannten Kriterien nicht erfüllen, werden nicht berücksichtigt.

Es ergeht eine Eingangsbestätigung an alle Teilnehmerinnen. Die Nominierten werden per Mail benachrichtigt.

Es werden keine Absagen verschickt, die Nominierungsliste wird auf der Website: www.igfem.at bekannt gegeben.

Ihre Daten werden nicht an Dritte weitergegeben.