Aktuelles

Die IG feministische Autorinnen ≠igfem fordert eine feministische Agenda in Literatur, Politik und Öffentlichkeit! Wir verstehen uns als Labor sowie Interessensgemeinschaft von und für feministische und gesellschaftskritische Autorinnen. Und öffnen – virtuelle – Räume, damit Literatur, damit Kunst entstehen kann.

Offene Briefe und Statements der ≠igfem finden Sie hier.

Weitere Infos zu Veranstaltungen, Workshops auf unserer Freundinnen-Seite.

Mitarbeiterin/Volontärin für Presse- und Öffentlichkeitsarbeit (Schwerpunkt Presse)

Die ≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer Autorinnen sucht eine Volontärin im Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit mit Schwerpunkt auf klassischer Medienarbeit.

Im Rahmen des internationalen EU-Projekts EPESEP – Equal Pay, Equal Show, Equal Pension sowie weiterer literarischer und performativer Formate arbeiten wir an der Sichtbarmachung feministischer Autorinnen und an der kritischen Auseinandersetzung mit Strukturen im Literaturbetrieb. Weiterlesen

Feministischer Lesekreis am 05.05.2026, 16.00 Uhr

Miriam Toews, Die Aussprache, Hoffmann und Campe, 2019, 256 S.

In unserem nächsten feministischen Lesekreis am 05.05.2026 besprechen, diskutieren und analysieren wir „Aussprache“ von Miriam Toews.
Beginn: 16.00 Uhr, online

Der feministische Lesekreis findet jeden ersten Dienstag im Monat von 16.00 – 17.30 Uhr online statt und ist für ≠igfem-Mitglieder kostenfrei.

Anmeldungen bitte an: support@igfem.at

Kennen Sie schon unsere Feministische Literaturliste?www.femlit.eu

 

10.05.2026: Anti-Muttertagslesung in Innsbruck – ≠igfem & aep

Sonntag, 10. Mai ab 14 Uhr
aep-Frauenbibliothek
Schöpfstraße 19, 6020 Innsbruck

Nachdem wir den Gedichten unserer Kinder gelauscht und ihr mit Liebe zubereitetes Frühstück genossen haben, öffnen wir am Nachmittag den Raum für feministische Gedichte über Mutterschaft und Mental Load. Die (Anti)Muttertagslesung soll ein Ort für Mütter zum Durchatmen, Zuhören und Vernetzen werden.

Es lesen die Autorinnen: Anna Job, Sara Leitner, Verena Maria Wagner, Silke Gruber
Eine Kooperation des aep mit der ≠igfem.

Bei schönem Wetter findet die Lesung in einem nahegelegenen Park statt.

Treffpunkt ist aber der aep!
Eintritt frei. Offen für alle. Der aep ist barrierefrei.

15.-17.05.2026: ≠igfem bei der KriLit

Auch 2026 ist die ≠igfem bei den Kritischen Literaturtagen!
Bücher- und Infostand mit Publikationen etc. oder zum Austausch, Kennenlernen, Plaudern!

Zeit: Freitag 15. Mai 2026 – Sonntag 17. Mai 2026
Ort: KunstSozialRaum Brunnenpassage, Brunnengasse 71/Yppenplatz , 1160 Wien (U6 Josefstädterstraße)

Lesung der ≠igfem-Autorinnen aus Wien:
Samstag, 16.05.2026, 12.00 – 12.30 Uhr

Es lesen die Autorinnen: Gerlinde Hacker, dan*ela beuren, Jasmin Gerstmayr

Programm KriLit.

Hier geht es zu den Bios der Autorinnen:

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04.-08.06.2026: ≠igfem Schreib-Retreat in Admont

Feministisches Schreiben in Ruhe und Konzentration – Schreiben in Admont

 

In der stillen, konzentrierten Atmosphäre von Admont entsteht ein Raum für Vertiefung. Hier geht es um Genauigkeit, um das Ausarbeiten und Dranbleiben. Texte dürfen sich setzen, verdichten und schärfen.

Gemeinsam arbeiten wir fokussiert, begleiten einander und schaffen einen Rahmen, der Schreiben ernst nimmt.

Was dich erwartet

  • Konzentrierte Schreibzeit in ruhiger Umgebung
  • Tägliche Impulse als Ausgangspunkt
  • Gemeinsames Lesen, Feedback und Austausch
  • Raum für Vertiefung und Entwicklung von Texten
  • Eine verbindliche, feministische Arbeitsatmosphäre

Abschluss und Lesung

Abschlusslesung im Cultur Centrum Wolkenstein (Steiermark)
Honorar für die Lesung: EUR 150,00

Zeitraum

04.– 08. Juni 2026

Kosten

Teilnahmebeitrag: EUR 300,00
Anreise, Unterkunft und Verpflegung individuell

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06.06.2026: ≠igfem-Lesung im Cultur Centrum Wolkenstein, Stmk

Vier Stimmen und Gäste – Texte aus dem Schreibretreat Admont

Datum: 6. Juni 2026, 18.00 Uhr
Ort: Cultur Centrum Wolkenstein
Bahnhofstraße 110, 8950 Stainach-Pürgg

Doro Pointner, Waltraud Schopf-Suchy, Gerlinde Hacker, Eva SurmaEine Veranstaltung des CCW – Cultur Centrum Wolkenstein in Kooperation mit der ≠igfem – Interessensgemeinschaft feministischer AutorinnenDie Autorinnen Gerlinde Hacker, Eva Surma, Dorothea Pointner und Waltraud Schopf-Suchy lesen gemeinsam mit weiteren Teilnehmerinnen des Schreibretreats zu Fronleichnam im Stift Admont.
In poetischen, erzählerischen und experimentellen Texten verhandeln sie Sprache als Raum für Widerstand, Erinnerung und Selbstermächtigung.Hier das CCW-Programm 01.-07.2026Hier geht es zu den Biografien der Autorinnen: Weiterlesen

01.08.2026: Lesung im Garten – Wagna/Leibnitz, Stmk

Literatur ist ein feministischer Zaubergarten

Ort & Zeit: Wagna, 1. August 2026

Inhalt: Die Gartenlesung bildet den offenen Einstieg der Reihe.
Texte aus der regionalen Schreibgruppe werden präsentiert, ausgewählt und gemeinsam diskutiert.

Der Garten steht als Symbol für Wachstum, Vielfalt und gemeinschaftliches Arbeiten.

Schwerpunkt:

  • kollektives Schreiben
  • regionale Verankerung
  • Austausch mit dem Publikum

Besonderheit: Diskussion im Anschluss – Wie kann feministische Literaturarbeit im regionalen Kontext entstehen und wirken?

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29.08.-06.09.2026: ≠igfem-Schreib-Reise nach Mareda

Feministisches Schreiben in inspirierender Meereslandschaft – Schreiben am Meer

Zwischen Horizont und Wellen entsteht ein Raum für Weite – im Denken, im Schreiben, im Sein. Die Tage am Meer laden dazu ein, sich zu öffnen, neue Perspektiven zuzulassen und Texte in Bewegung zu bringen.

Im Wechsel von freiem Schreiben und gemeinsamem Austausch begleiten wir einander durch kreative Prozesse – leicht, fließend und verbunden.

Diese Reise ist ein Ort für Aufbruch, für neue Stimmen und für das Vertrauen in den eigenen Text.

Was dich erwartet

Schreiben in unmittelbarer Meeresnähe
Tägliche Impulse und freies Arbeiten
Gemeinsames Lesen und wertschätzendes Feedback
Raum für Leichtigkeit, Austausch und Inspiration
Eine lebendige, feministische Gemeinschaft

Abschluss und Lesung

Den Abschluss bildet eine gemeinsame Lesung am 6. September im Retzhof (Leibnitz).
Honorar für die Lesung: 150 €

Zeitraum

29. August – 6. September 2026

Kosten

Kursgebühr: EUR 300,00
Anreise und Unterkunft individuell

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06.09.2026: Lesung im Schloss, Wagna/Leibnitz, Stmk

Zwischen Mauern und Stimmen – feministische Perspektiven im Retzhof

Ort & Zeit: Schloss Retzhof, 6. September 2026

Inhalt: Die Lesung im Retzhof – als Bildungs- und Kulturort – rückt die Auseinandersetzung mit gesellschaftlichen Strukturen, historischen Kontinuitäten und feministischen Perspektiven in den Mittelpunkt.

Die Autorinnen präsentieren Texte, die sich mit Machtverhältnissen, Ausschlüssen und weiblicher Positionierung in Geschichte und Gegenwart beschäftigen.

Der Retzhof als Ort der Bildung verstärkt den Reflexionscharakter der Veranstaltung.

Schwerpunkt:

  • feministische Reflexion von Geschichte und Gesellschaft
  • Literatur als Bildungs- und Diskursraum
  • Verbindung von persönlicher Erfahrung und struktureller Analyse

Besonderheit:
Im Rahmen der Veranstaltung werden zentrale Ergebnisse des EU-Projekts EPESEP (Equal Pay, Equal Show, Equal Pension) vorgestellt.

Dabei werden Erkenntnisse zur Situation von Autorinnen, strukturelle Ungleichheiten im Literaturbetrieb sowie daraus entwickelte Handlungsperspektiven präsentiert und zur Diskussion gestellt.

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19.09.2026: Lesung im Atelier, St. Nikolai im Saustal, Stmk.

Innenräume / Außenstimmen – feministische Texte im Atelier

Ort & Zeit: 19. September 2026
Atelier Mesi List, 8505 St. Nikolai im Sausal

Inhalt: Die Lesung im Atelier Mesi List versteht den Raum selbst als Teil der künstlerischen Praxis. Zwischen Bildern, Materialien und Arbeitsprozessen entstehen Begegnungen zwischen Text und bildender Kunst. Autorinnen präsentieren aktuelle Texte, die sich mit feministischen Fragestellungen auseinandersetzen – Körper, Sprache, Erinnerung, gesellschaftliche Zuschreibungen und Selbstermächtigung.
Ergänzend gibt die Künstlerin Mesi List Einblick in ihr künstlerisches Schaffen und ihre Arbeitsweise. Dadurch entsteht ein Dialog zwischen Literatur und bildender Kunst.

Format:

  • Lesung mehrerer Autorinnen
  • kurze moderierende Übergänge zwischen den Texten
  • Vorstellung des künstlerischen Schaffens durch Mesi List
  • offener Austausch mit dem Publikum

Schwerpunkt:

  • individuelle künstlerische Positionen
  • Verbindung von Text und Bild
  • unmittelbare Begegnung im Arbeitsraum

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Die Feministische Leseliste in online!

 

Unser Herzensprojekt »Feministische Leseliste« hat eine eigene Website bekommen!

Entdecke Lektüreempfehlungslisten …
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… mit einem Schwerpunkt auf Österreich, Deutschland, Niederlande & Armenien

Und durchstöbere unsere Datenbank an über 100 großartigen Autorinnen auf www.femlit.eu!

01.10. – 03.10.2026: EPESEP Symposium in Wien, Margareten

Wir laden herzlich ein zu drei Tagen Literatur, Austausch und feministischer Perspektiven.

Autorinnen aus EU-Mitgliedstaaten sowie internationalen Partnerländern kommen in Wien zusammen, um Texte zu teilen, Erfahrungen sichtbar zu machen und über die Bedingungen literarischer Arbeit zu sprechen.

Von der internationalen English Writing Group über die Präsentation aktueller Forschungsergebnisse bis hin zur feministischen Leseliste FemLit und einem performativen Textchor spannt sich ein Programm zwischen Schreiben, Analyse und Öffentlichkeit.

Das Symposium ist offen für alle, die sich für Literatur, Gleichstellung und transnationale Zusammenarbeit interessieren.

EPESEP Symposium Wien 2026
1.–3. Oktober | Wien, 5. Bezirk (Margareten)
Bezirksamt Margareten, Rechte Wienzeile 105, 1050 Wien

Programm

Donnerstag, 1. Oktober 2026, ab 17:00 Uhr

English Writing Group – Einblick und Lesung
Der erste Abend ist der internationalen English Writing Group gewidmet, einem zentralen Austauschformat des EPESEP-Projekts. Autorinnen aus verschiedenen Ländern arbeiten hier regelmäßig gemeinsam an Texten und treten in einen kontinuierlichen literarischen Dialog.
Im Rahmen der Veranstaltung wird die Arbeitsweise der Gruppe vorgestellt. Autorinnen lesen ausgewählte Texte, die in diesem Kontext entstanden sind, und berichten über ihre Erfahrungen im gemeinsamen Schreiben über sprachliche und geografische Grenzen hinweg.

Freitag, 2. Oktober 2026
15:00–18:00 Uhr

Präsentation der Forschungsergebnisse & Diskussion
Die Forschungseinrichtung FORBA präsentiert zentrale Ergebnisse zur Situation von Autorinnen. Im Fokus stehen Arbeitsbedingungen, Einkommensstrukturen, Sichtbarkeit und strukturelle Ungleichheiten im literarischen Feld.
Ergänzend wird ein Action Plan vorgestellt – konkrete Vorschläge und Handlungsmöglichkeiten zur Verbesserung der Situation von Autorinnen. Die Präsentation mündet in eine offene Diskussion mit dem Publikum.

18:00–20:00 Uhr
Lesungen international & national
Autorinnen aus Österreich und den Partnerländern des Projekts lesen aus ihren aktuellen Arbeiten. Die Lesungen verbinden persönliche, literarische und politische Perspektiven.

Samstag, 3. Oktober 2026
15:00 Uhr
FemLit
– Präsentation der feministischen Leseliste & Panel
Die im Projekt entwickelte Leseliste FemLit wird vorgestellt. Sie versammelt eine breite Auswahl an Autorinnen und macht feministische Literatur in ihrer Vielfalt sichtbar. FemLit – Feministische Leseliste
Ein Panel mit Expertinnen gibt Einblick in Auswahlprozesse, Kriterien und Zielsetzungen der Liste und diskutiert Fragen von Kanon, Sichtbarkeit und Vermittlung.

anschließend

Textchor – kollektive Performance
Den Abschluss bildet der Textchor – eine performative Verdichtung der im Projekt entstandenen Texte. Stimmen werden gebündelt, Texte gemeinsam gesprochen und als kollektives Ereignis erfahrbar gemacht.

Anmeldungen und mehr Infos unter support@igfem.at.

Infos als pdf-Datei.

 

 

Donnerstag-Schreiblabor: Ingeborg-Bachmann-Schwerpunkt

Donnerstag-Schreiblabor | wöchentlich 16–18 Uhr | online – ab 12.03.2026

Im Jahr 2026 widmet sich unser wöchentliches Donnerstag-Schreiblabor dem Werk von Ingeborg Bachmann – einer der bedeutendsten Autorinnen der deutschsprachigen Literatur des 20. Jahrhunderts.

Ihr Schreiben kreist um Sprache und Macht, um weibliche Subjektivität, um Krieg, Gewalt, Erinnerung, Begehren und Widerstand. Bachmann stellt die Frage, wie Sprache Wirklichkeit formt – und wie sie zugleich befreien kann. Diese Fragen sind heute aktueller denn je.

Was erwartet euch?

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≠igfem Co Writing Projekt

Das ≠igfem Co-Writing-Projekt bringt Autorinnen aus unterschiedlichen Disziplinen und Schreibtraditionen zusammen, um gemeinsam neue literarische Formen zu entwickeln. Im Zentrum steht das kollektive Schreiben als feministische Praxis – ein Raum für Austausch, gegenseitige Inspiration und solidarische Autorinnenschaft. Durch gemeinsames Arbeiten an Texten, Ideen und Performances entsteht ein Netzwerk, das Kooperation über Konkurrenz stellt und die Sichtbarkeit von Autorinnen stärkt.

co-Writing-Projekt Gerlinde Hacker & Eva Surma

Bei Interesse: support@igfem.at

19.-20.11.2026: ≠igfem in Innsbruck

Auch 2026 ist die ≠igfem in Innsbruck zu Gast: Im Rahmen der 16 Tage gegen Gewalt an Frauen wird die Veranstaltung erstmals zweitägig durchgeführt.

  • Am ersten Tag stehen ein Vortrag zur Situation von Autorinnen in Österreich, ein gemeinsamer Schreibworkshop sowie eine Lesung von ≠igfem-Autorinnen auf dem Programm.
  • Am zweiten Tag folgt die Aufführung des Autorinnentheaters „Nachsagungen“ von Marlene Streeruwitz.

Weitere Informationen folgen – wir freuen uns auf zwei intensive Tage feministischer Literatur in Innsbruck.